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in diesem Beitrag geht es um eine Detektiv Geschichte die aufzeigen soll wie eine Rostocker Detektei Beobachtung bei partnerschaftlicher Untreue in Warnemünde durchführen könnte.

Eine Unternehmergattin aus dem Rostocker Stadtteil Reutershagen hatte seit einiger Zeit den schlimmen Verdacht, dass ihr Mann es mit der ehelichen Treue nicht mehr so genau nehmen würde. Diverse Hinweise darauf hatte sie durch sein Merkwürdiges Verhalten erlangt. Der Gatte kehrte in letzter Zeit immer häufiger später nach Hause und hatte zudem mehr angeblich auswärtige Geschäftstermine als in der Vergangenheit. In einem Fall hatte sie durch eigenständige Recherchen herausgefunden, dass ein vorgebliches Meeting überhaupt nicht stattfand. Um sich endlich Klarheit zu verschaffen, beauftragte sie eine seriöse und erfolgreiche Rostocker Detektei mit der Beobachtung des Ehemannes.

Observation beginnt am Wohnort

Die Mandantin teilte der Detektei mit, dass der Gatte am kommenden Tag einen vermeintlichen geschäftlichen Termin in Warnemünde wahrnehmen müsse. Dazu hatte er bereits in einem noblen Hotel ein Zimmer für zwei Übernachtungen gebucht.

Die Detektive übernahmen am folgenden Morgen die verdeckte und diskrete Observation an der Wohnanschrift der Zielperson. Gegen 07:00 Uhr bestieg diese sein Fahrzeug und setzte sich in Bewegung in Richtung der Rostocker Stadtteile Evershagen und Lüttenklein. Der Ehemann wählte jedoch offenbar nicht den direkten Weg nach Warnemünde, sondern legte im Ortsteil Schmarl, unmittelbar am Fluss Warnow gelegen, einen Zwischenstopp ein. Aus einem Mehrfamilienhaus trat eine attraktive Dame heraus und stieg in das Fahrzeug des Observanten. Beide Personen begrüßten sich innig und küssten sich intensiv. Nun wurde die Reise über den Stadtteil Groß Klein nach Warnemünde ohne Aufenthalt fortgesetzt.

Beobachtungen im Hotel

Nachdem beide im gebuchten Hotel angelangt waren, recherchierten die versierten Detektive, dass die Zielperson ein Doppelzimmer gebucht hatte. In dieses begab sich das „Pärchen“ umgehend nach der Ankunft und verließ dieses erst gegen 19:00, um im Hotel das gemeinsame Abendessen einzunehmen. Im Anschluss daran schlenderten sie Hand in Hand vertraut über die Promenade und verlebten in inniger Zweisamkeit den Abend. Gegen 01:00 Uhr trafen sie wieder in ihrem Hotel ein und begaben sich auf das Doppelzimmer, das sie bis zum anderen Morgen nicht verließen. Nach einem Frühstück im Hotel erfolgte ein erneuter Stadtbummel mit ausgiebiger Shopping-Tour, bevor der Ehemann seine offensichtliche Geliebte wieder an ihrem Wohnort in Schmarl absetzte und danach zu seiner Wohnanschrift zurückkehrte.

Maßnahmen der Detektive

Um der Kundin die entsprechende Klarheit zu verschaffen und ihr das abschließende Ergebnis der Ermittlungen zu übermitteln, sind von den Detektiven alle erforderlichen Maßnahmen getroffen worden, die letztlich zu den gerichtsverwertbaren Beweisen führten:

  • Diskrete Observation vom Wohnort bis zur Rückkehr
  • Lückenlose Dokumentation der Szenarien unter Einsatz moderner Technik vor Ort (Video, Fotos)
  • Feststellung und Identifizierung der weiblichen Begleiterin
  • Konkrete Darlegung der zeitlichen Abläufe der Geschehnisse

Die Mandantin zeigte sich nach Erhalt der Resultate aus Warnemünde durch die privaten Ermittler betroffen und erleichtert zugleich. Die Ungewissheit hatte nunmehr ein Ende gefunden. Aufgrund der beweiserheblichen Dokumentationen ist sie nun in der Lage, individuelle rechtliche Schritte einzuleiten.

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